Was glaubst Du eigentlich, wer Du bist?

Was glaubst Du eigentlich, wer Du bist? 

Wieso solltest genau DU einen Job haben dürfen, der mehr tut als nur Deine Miete zu zahlen? 

Wieso solltest genau DU die Wahl haben, Dein Leben zu gestalten, wie Du es willst? 

Wieso solltest DU alles anders machen können als die Anderen aus Deiner Familie und Deinem Freun­des­kreis?

Warum solltest genau DU, etwas Beson­deres sein, Dich aus der Masse her­vor­heben?

Alle Anderen müssen doch auch von 9 bis 5 zur Arbeit gehen, haben nur 24 Tage Urlaub im Jahr und ver­dienen sich nicht die goldene Nase!

Alle Anderen wollen doch auch nichts Außer­ge­wöhn­liches auf die Beine zu stellen, sondern geben sich zufrieden mit dem, was sie haben!

Jede zumutbare Arbeit ist doch für Sie möglich! Ich kann mir ja meinen Job auch nicht aus­suchen!” hat einmal eine Mit­ar­bei­terin der Arbeits­agentur zu mir gesagt. :-O

Soso! Sie war nicht glücklich und deshalb darf ich es auch nicht sein?!!!  

Schon damals dis­ku­tierte ich, denn mein Ansatz ist ein anderer!

Ich überlege mir gern vorher, was ich will und gehe dann auf die Suche nach etwas Pas­sendem! 

Mich nur auf das zu ver­lassen, was an Stel­len­an­ge­boten da ist, ist ganz und gar­nicht meins! Die Dame vom Arbeitsamt und ich, wir einigten uns damals darauf, dass ich zur Hälfte Bewer­bungen auf Stel­len­an­gebote aus der Job­börse schicken sollte und zur anderen Hälfte Initia­tiv­be­wer­bungen auf meine Traum­stellen. 

Nun kannst Du raten, von wem ich Ein­la­dungen zu Vor­stel­lungs­ge­sprächen erhielt? Ein­la­dungen erhielt ich von den Unter­nehmen für die ich mich wirklich inter­es­sierte! Für die ich wirklich arbeiten wollte! Und dort bekam ich auch meinen ersten Job! Denn ich stand hinter der Bewerbung. 100%.

Die Stelle passte perfekt zu mir, denn ich selbst hatte mir ja ganz genau überlegt, was ich will und mich in der Initia­tiv­be­werbung genau darauf fokus­siert! Die anderen Bewer­bungen waren reine Pflicht! Und das spürten wohl auch die Per­so­naler?

Wie kann ich einen Job gut machen, den ich nur aus Pflicht­gefühl tue?

Wie kann ich einen Job gut machen, der mich total erschöpft?

Ich glaube fest daran, dass wir in einem Job, den wir lieben, 1000x erfolg­reicher sein werden.

Denn hier zählt nicht nur das Stun­den­konto.

Hier zählt nicht nur der monat­liche Gehaltscheck. Hier zählt für uns der Sinn und die Freude am Tun!

Wir ver­gessen Zeit und Raum und die Dinge erle­digen sich mit Leich­tigkeit!

Dafür müssen wir nicht außer­ge­wöhnlich sein, nicht besonders! Dafür müssen wir nur, WIR SELBST SEIN UND DIES AUCH KOMMUNIZIEREN!

Wenn auch Du einen Job finden willst, den Du liebst,

dann schau Dir meine ANGEBOTE an und finde genau das Richtig für Dich!

Ich freu mich auf Dich!

Herz­liche Grüße,

Deine Jana